|
Herzlich willkommen auf unserem Blog!Um was es geht, siehst du rechts oder hier.Wir richten den Fokus auf 32°N 35°O! |
Sonntag, 19. Oktober 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
|
Herzlich willkommen auf unserem Blog!Um was es geht, siehst du rechts oder hier.Wir richten den Fokus auf 32°N 35°O! |
|
19. - 28. März 2009 Tel Aviv - See Genezareth - Nazareth - Haifa - Totes Meer - Masada - Jerusalem - Bethlehem - Jericho - Neve Shalom / Wahat al-Salam |
Das Projekt wird gefördert durch „Jugend für Europa“, der deutschen Agentur für das EU-Programm Jugend in Aktion.
Hier noch ein Hinweis des Veranstalters von JUGEND IN AKTION:
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.
Die neueste Entwicklungen des Projekts, eine Erinnerung für die Themenabende und Nachrichten über eventuelle Terminänderungen findest du immer hier im Blog.
Falls ihr Fragen zum Projekt habt oder euch Anmelden wollt, könnt ihr uns hier eine Mail schreiben
Wir sind die „Jugendlichen für eine geeinte Welt“ München und Teil der weltweit verbreiteten Fokolar-Bewegung. Die Fokolar- Bewegung ist eine in der katholischen Kirche beheimatete geistliche Erneuerungsbewegung, die für die Ökumene, den interreligiösen Dialog, sowie die Förderung der weltweiten Geschwisterlichkeit auf allen Ebenen des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens eintritt.
|
Fokolar-Bewegung e.V. München Kto. 202 312 697 BLZ 75 09 03 00 Liga Bank |
|
Verwendungszweck: Spende Israel-Reise
Auf Anfrage stellen wir gerne auch Spendenquittungen aus. |
|
Erschrecken dich die Konflikte in Israel/Palästina? Fragst du dich, wie sich die Geschichte dorthin entwickeln konnte? Und was die Religion mit all dem zu tun hat? Hast du den Mut dich auf einen Konflikt einzulassen, der nicht lösbar erscheint? Möchtest du herausfinden, ob es noch Menschen gibt, die an Dialog und Verständigung glauben? Und möchtest du solche Leute treffen? Möchtest du Palästina/Israel aus verschiedenen Blickwinkeln kennen lernen? Möchtest du die Orte sehen, an denen Jesus gelebt hat? Dann bist du bei unserer Pilgerreise und unseren Themenabenden richtig! |
Israels Nachbar: Der Libanon
|
||||
|
Handout zum Vortrag auf Anfrage
Ort: Mangfallstr. 29, 81547 München | ||||
Politik und Geschichte in Palästina/IsraelReferent: Dipl. Politologe Hendrik Loven
|
||||
|
Ort: Mangfallstr. 29, 81547 München |
||||
Religion und Heiliges LandHeiliges Land - für drei Religionen. Über Verheißung, Erlösung und Himmelfahrt. Und die religiösen Dimensionen eines Konflikts. Referent: P. Dr. Christian M. Rutishauser, SJ
Er begann mit der Landverheißung der hebräischen Bibel und deren unterschiedlichen Interpretationen durch das Judentum und das Christentum. Im weiteren Verlauf sprach P. Rutishauser u.a. auch von der Bedeutung der Stadt Jerusalem für die drei Weltreligionen. Er stellte heraus, dass bis zur Entdeckung der Geschichte im 19. Jahrhundert der Region um das heutige Israel kaum Bedeutung zukam. Erst durch die aufkommende Moderne und den damit einhergehenden Ausgrabungen, wurden die historischen Hintergründe wieder präsent und bedeutsam. Schließlich erklärte er die soziologischen und politischen Hintergründe der Staatsgründung Israels, bei der die Religionen nur eine marginale Rolle spielten. Erst seit dem 6-Tage-Krieg 1967 wurde die Geschichte der Region immer öfter religiös interpretiert und aufgeladen.
P. Dr. Rutishauser, Jesuit, Direktor des Lassalle-Hauses Bad Schönbrunn, Zentrum für Spiritualität und interreligiösen Dialog, Schweiz; Dozent für Jüdische Studien an der Hochschule für Philosophie München und an der Gregoriana in Rom; er arbeitet seit Jahren im interreligiösen Dialog, hat in Jerusalem gelebt und ist Reiseleiter in Ländern des Nahen Ostens. |
||||
|
Hier gibt es ein Handout zum Vortrag Ort: Mangfallstr. 29, 81547 MünchenZeit: 17. Oktober 08 um 19:30 Uhr |
||||
Kultur und Gesellschaft
Shalom Abu BasemIsrael, 2004, 73 Min.,Sprache: hebräisch-arbabisch, englischer Untertitel, Regie: Nissim Mossek Über 18 Jahre begleitete der Regisseur Nissim Mossek zwei Familien in der Haladiya Street im muslimischen Viertel der Jerusalemer Altstadt, die Familie des Moslems Abu Bassem und die Familie von Danny Robbins, einem jüdischen Auswanderer aus den USA. Der Film zeigt eindrücklich die komplizierte Beziehung zwischen den beiden als Spiegel der komplexen politischen Situation in Israel von den 1980er Jahren bis heute. Immer wieder startet einer der beiden seine „persönliche Friedensinitiative“ - immer wieder scheitert diese an der Realität. Eine Realität des Krieges, die Teil der sich verändernden Persönlichkeit beider Protagonisten wird.
Ort: Mangfallstr. 29, 81547 München | ||||
Einblicke in den Islam
Mit 25 Leuten waren wir schließlich in der Moschee in Pasing zu Gast. Durch den herzlichen Empfang und die Gastfreundschaft entstand schnell eine familiäre Atmosphäre. Wir durften zwei Gebete in der Gemeinde miterleben und hatten dazwischen viel Zeit zum Gespräch. Wir erfuhren mehr über die Bedeutung des islamischen Glaubens, lernten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Christentum kennen, spürten etwas von dem Schmerz darüber, dass der Islam derzeit von vielen Vorurteilen belastet ist und was es bedeutet im Alltag als Muslime zu leben.
Ort: Pasinger Moschee, Planegger Strasse 18 A, 81241 München
|
||||
Einblick in das Judentum |
||||
|
||||
|
|
||||
Dialog und LebenErfahrungsbericht eines Deutschen, der einige Jahre in Jerusalem gewohnt hat. Leben zwischen Hass und Versöhnung, Gewalt und Frieden. Und wie es trotz allem gelingt, Freunde zu werden. Referent: Heiner Romberg, M.A.
Anschließend wurde dem Referenten des Tages das Wort zum Thema „Dialog und Leben“ übergeben: Heiner Romberg erzählte, was er als Deutscher in den Jahren, die er in Israel verbracht hat, erlebte. Heiner Romberg nahm uns mit hinein in viele Begegnungen und Gespräche – mit Palästinensern und Israelis, mit Juden, Christen und Muslimen, mit Erwachsenen und Kindern. In diesen Begegnungen versuchte er, sich auf jede Begegnung einzulassen und sich möglichst wenig von Vorurteilen und Hass leiten zu lassen, sondern von Anteilnahme und einem ehrlichen Interesse für den Menschen. Aus seinen Erzählungen konnte man die tägliche Anspannung, die das Leben dort begleitet, deutlich heraushören. „Viele wollen einfach nur leben – in Frieden.“ Der packende und authentische Bericht hat einen mit hinein genommen, in das alltägliche Leben voll von extremen Spannungen und Schwierigkeiten. Geblieben ist einmal mehr die Ohnmacht gegenüber der eingefahrenen Situation – aber auch die Hoffnung, dass sich ein Umdenken im alltäglichen Leben, dass kleine Friedensinitiativen und Versöhnungsgesten irgendwann umschlagen, und eine Zeit kommen wird, in dem auch im Nahen Osten Frieden herrschen kann. Heiner Romberg ist Theologe, Studium in Freiburg/Br., Paderborn, München und Wien. Von 2000 bis 2004 lebte er in Jerusalem. Dort hatte vielfache Begegnungen und Erfahrungen im interreligiösen Dialog. Jetzt lebt er in Ottmaring und ist in der geistlichen Begleitung tätig. Ort: Mangfallstr. 29, 81547 München Zeit: 6. Februar 09 um 19:30 Uhr |
||||
| Zum Seitenanfang | ||||
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen